Der erste Tourbericht hier ist der von der Tour mit Kollegen in den Odenwald am 30.09.07, danach folgt der Bericht über die Thüringen-Tour, siehe weiter unten. 


Bei noch nebligem Wetter trafen wir uns am Morgen in Mainz, um den Odenwald zu erfahren; im Laufe des Morgens stellte sich aber das angekündigte wunderschöne Motorrad-Bilderbuch-Wetter ein, so dass wir in dieser Hinsicht und auch sonst mit den Bedingungen mehr als zufrieden sein konnten. "Wir", das waren ab Mainz:

         Thomas Heyermann - TDM 850         Alexander Horn - FJ 1200
                Frank Dhom - "Trude" 1500            Friedhelm Tack - R1200 RT

Die Anfahrt ging über die Rheinbrücke nach Büttelborn, weiter Richtung Süden über Pfungstadt nach Seeheim-Jugenheim und weiter ins Modautal.

Ab dem Modautal kam dann noch "Fritz" Minne dazu, zuerst mußten wir uns erst einmal finden, weil es dort viele Ortsteile gibt; dank SMS und Handy hat es dann aber dochgeklappt. Hier sehen wir ihn schon bei der ersten Rast.


Die erste Pause machten wir am Biker-Treff auf dem Park-platz am Marbach-Stausee - hier ist es noch ziemlich ruhig, später war der Platz wie immer rappel-voll. Zuvor waren wir vom Modautal über Winterkasten und die B38 nach Reichelsheim gefahren; weiter auf der B 47, dann durchs Mossautal zur B 460 und dem Stausee. 


Sogar ein LKW hatte sich hierher verirrt - vorne das Mopped von Frank  - Thomas macht ein  "Gegenfoto" :-)


Hier noch mals die Moppeds - man sieht, dass während unserer Pause noch einige dazugekommen sind.


So sieht der Marbach-Stausee aus - bei heißem Wetter kann man auch runter gehen und die Füße oder so kühlen. Der Eisverkäufer hatte übrigends wohl schon Winterschlaf.


Da stehen sie - Fritz mit einem seiner unzäh-ligen Brote - im Laufe der Tour wurde uns klar, warum er mit Koffer und Topcase unterwegs war - :-))


Vom Stausee fuhren wir Richtung Beerfelden - bogen jedoch vorher Richtung Hesseneck/ Kailbach ab. Hier sehen wir Frank auf der Terrasse beim legendären Treff von ´Edi Edelstahl´, dem Cafe "Hill up". Von hier gehts auch ins Sensbachtal zum ehemaligen "Buckelwirt".


Da die Speisekarte nicht mit unserem Hunger kompatibel war, haben wir hier nur einen Kaffee getrunken - gemütlich wars trotzdem und das "Drum-herum" sehr interessant.


Nach Weiterfahrt Richtung Süden nach Eberbach erreichten wir das Neckartal, welches wir einige Kilometer genießen konnten. Bei Hirschhorn war dann aber einer meiner meiner ´Standard-Treffs´ angesagt, das "Schloß Hirschhorn". 


Mit festen Schritten wie einst die Ritter - den Duft von gutem Essen bereits in der Nase - streben wir zur Aussichtsterrasse.


Mit dieser Aussicht wird man da oben empfangen - treue Besucher meiner Home-page kennen diesen Blick bereits von früheren Touren. Auf jeden Fall ist dieser Treff fester Bestandteil meiner Touren in dieser Gegend.


Das ist der Blick zur anderen Seite - die Schleuse von Hirschhorn mit dem Ortsteil Ersheim. Von dort kommt man längs des Neckarbogens von Eberbach gefahren.


Da stehen sie schon wieder wie an der Perlenschnur gezogen - die Moppeds - diesmal auf dem Parkplatz am Beerfeldener Galgen. Zuvor waren wir wegen erneuten Umleitungen auf Umwegen von der geplanten Route über Heiligkreuz-steinach und Waldmichelbach sowie einer Umkehr wegen Totalsperrung letztlich doch noch hierher gelangt.


Wer den Beerfeldener Galgen nicht kennt, kann sich auf den beiden nachstehenden Inschriften etwas schlauer machen - links sind einige historische Erklärungen niedergelegt, rechts lädt der Ort Beerfelden zum Verlassen dieser Stelle und Besuch der Gastronomie des Ortes ein - Business as usual !


Ja, und das ist er nun - der Galgen ! Eigentlich stellt man sich etwas anderes unter einem Galgen vor - "Nobody" und andere Western lassen grüßen ! Wenn man da unten steht und die Haken sieht und assoziiert ... ganz schön schaurig ! Auf jeden Fall ein lohnendes Tour-Ziel.


Mit dem vorherigen Eindruck soll der Bericht aber nicht enden. deshalb hier noch einmal ein Blick ins Neckartal vom Schloß Hirschhorn.

Ich danke den Fotografen, ohne die dieser Bericht nicht möglich gewesen wäre, da ich wieder einmal vergeßlich war - sorry ! Es war eine in jeder Hinsicht nicht nur wegen des Super-Wetters harmonische und moppedmäßig optimale Tour - viel Sonne, nicht zu warm, trockene Strassen, tolle Truppe........ mir hat es Spass gemacht - ich würde gern wieder eine Tour organisieren - wenn es ein schöner Oktober wird - schau mer mal ? - ansonsten wieder im nächsten Jahr, vielleicht mal in den Spessart ?  

Nachfolgend ist die Tour auch in optischer Darstellung eingestellt - Bild anklicken, Tour öffnet in separatem Fenster -bei weitergehendem Interesse einfach anmailen -  bis dahin - Euer Tour-Guide Friedhelm

Teil 1 - nördlich

Teil 2 - südlich


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                                             SYLVA undPETER
           MARION und LUDWIG       HARALD (ohne Bruni - leider)
                 de GUNTER             CARMEN und ANDREAS
       WIR - USCHI und FRIEDHELM und unser Mopped


Wie schon so oft war Treff in Mannheim am Maimarkt, hier laufen Sylva und Peter gerade ein. Nach einem ersten Schwätzchen und allgemeinem Hallo gings dann los.

Hier sind wir schon in Heidelberg am Neckarufer. Der Weg ging weiter durchs Neckartal bis Mosbach.

Prompt gabs hier auch schon den ersten, aber Gottseidank auch den letzten Stau. Dies ist allerdings für die Durchfahrt hier normal, Sylva winkt trotzdem fröhlich.

Von Mosbach gings über die B 27 Richtung Norden und dann weiter bis Wertheim am Main. Diesen sieht man hier beim Überqueren der Brücke ruhig in seinem Bett liegen.


Von Wertheim fuhren wir weiter über Bundes-strassen, damit wir pünktlich bei unserem Hotel in Bad Neustadt a.d.Saale ankommen. Vor dem Abendessen gab es natürlich das obligatorische "Einlauf-Bier".

Wie im letzten Jahr auch war die gemütliche Terasse unseres Hotels abends immer Treffpunkt. Hier mal ein Blick von oben auf den Sitzplatz. Hier wurde am Abend neben vielfältigen Gesprächen auch mit einfachsten Mitteln für Lachsalven gesorgt - wer das Spiel: "Meine Oma ist krank" kennt,  weiß, was gemeint ist.


Der zweite Tag war wieder für eine Rundtour durch den Thüringer Wald und Rennsteig geplant. So kam es dann auch - auf dem Bild sind wir schon ganz in der Nähe der Warthburg bei Eisenach, die diesmal auch Zielpunkt war. Zuvor ging der Weg über Meiningen, Mellrichstadt und Schmalkalden, wo wir wegen 2 Strassensperrungen auf der geplanten Route letztlich sogar einmal umkehren mußten.

Und da sind wir auch schon am Fuße der Burg. Der Versuch, bis ganz nach oben zu fahren, ist leider gescheitert, hier sind wir aber noch optimistisch und zielstrebig auf dem Weg nach oben.

Ja, und das ist sie dann, die WARTHBURG. Historische Informationen hier einzu-binden, erübrigt sich wohl, bei Bedarf bitte auf andere Quellen zurückgreifen.


Hier noch einmal aus der Entfernung von einem darunter liegenden Parkplatz - beeindruckend ist sie allemal.

Hinten sieht man die geparkten Moppeds. Dass genau hier auch ein Stand mit Thüringer Rostbratwurst war, hat uns ganz besonders entzückt. Nach den Gaumen-freuden des letzten Jahres war es klar, dass wir hier auch wieder zugeschlagen haben, zudem war es ohnehin gerade Mittagszeit, also - Mahlzeit ! Carmen is(s)t schon feste dabei.

Der Weg führte weiter am nördlichen Rand des Rennsteigs entlang über Ohrdruf bis nach Gräfenroda. Von hier fuhren wir wieder bis auf fast 1000 Höhenmeter hoch auf den Rennsteig. Nach Oberhof, dem bekannten Wintersport-Ort war es auch nicht mehr weit. Dieses Jahr haben wir ihn allerdings umfahren, die Route sah anderes vor.

Dieses schöne Fleckchen Erde ist in besagte Höhe der Ort "Schmücke". Marion schaut etwas skeptisch, Kaffee und Kuchen waren aber soweit gut genießbar. Angesichts der Höhe waren die Temperaturen fürs Mopped-fahren ziemlich optimal. 

Letzte Pause vor der "Heimat". Hier stehen die Moppeds wie an der Perlen-schnur aufgezogen nebeneinander auf einem Parkplatz in der Nähe von Suhl. Nur Gunters GS zeigt uns die Rückseite.

Dies war der Blick vom Parkplatz - es handelt sich hier um ein ehemaligen Ferienheim  für ..??? Auf jeden Fall schön gelegen und schön anzusehen.

Nach der Höhenluft bei Schmücke gings weiter quer über die Dörfer vorbei an Suhl Richtung Römhild und dann mit einigen Schleifen wieder nach Bad Neustadt. Hier fanden die Moppeds wieder ihren gewohnten Parkplatz.

Tja, wie kann es anders sein, die Erlebnisse der Tour müssen natürlich begossen und nachbereitet werden. Uschi, die sich eine Auszeit genommen hatte, war auch wieder dazugestossen. Das Wetter wurde, wie man sieht stetig besser, an diesem Abend wurde dann auch folgerichtig gegrillt.


Auf der Heimfahrt begegneten uns zwei Wanderer mit Rücksäcken - sie fragten uns nach dem Weg und bewunderten die Moppeds. Nach einem Schwätzchen zogen sieihres Weges ..... Alles Quatsch, es sind natürlich Marion und Ludwig im Gespräch mit Gunter und Andreas bei einer Pause.

Hier haben wir einen Parkplatz mitten im Wald als Rastplatz gefunden. Zuvor waren wir über Bad Brückenau und Jossa Richtung Vogelsberg unterwegs, Ziel war der "Schottenring" bei der gleichnamigen Stadt.

Nochmal Rastplatz und Rastende aus anderer Perspektive. Einigkeit bestand auch dahingehend, dass die Strassen in dieser Region sich hervorragend zum Moppedfahren eignen - es hat richtig Freude gemacht.

Von Schotten aus führte der Weg Richtung Süden wieder über die Dörfer bis kurz vor Büdingen. In einem kleinen Dorf fanden wir diese Wiese mit den alten Schatten spendenen Bäumen und einem Brunnen, in dem die Fahnen stehen. Ein guter Platz für eine Vesperpause.

Eine Bank lädt immer zum Verweilen ein, wie man sieht, stimmt dies auch hier, dodass die Bank gar nicht mehr zu sehen ist. Andreas und Ludwig erkunden das Umfeld.

Nach Weiterfahrt über Schnellstrassen und teilweise Autobahn vorbei an Darmstadt wurde der Abschluß auf der BAB-Raststätte Pfungstadt gemacht. Inzwischen war es auch so warm geworden, dass alle von hier auf schnellem Weg Richtung Heimat fuhren. Peter gähnt auch schon herzhaft - es war aber nicht der einzige :-))


Tja, das war die vierte HOT-Tour. Mir hat´s wieder gefallen, es war eine harmonische und lustige Truppe, Bruni konnte leider nicht dabei sein und Uschi hat festgestellt, dass das Sozia-Leben nicht ihr Ding ist. Schau mer mal, was das nächste Jahr bringt. Bis dahin meinen Dank an alle, Ihr habt´s mir als Tourguide leichtgemacht - es war eine schöne Tour - Friedhelm.

Bei Interesse an der Rundtour, einfach Bild anklicken, Tour öffnet in separatem Fenster 


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